In Erinnerung an Dani und Dennis
Was bleibt den Eltern !

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Was bleibt den Eltern !.

 

 (Eric Clapton - Tears in Heaven - Eins deiner Lieblingslieder)

                                         

 

Tränen im Himmel

Wirst du meinen Namen wissen,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe,
wird es wie früher sein,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe?
Ich muss stark sein und weitermachen.
Denn ich weiß,
ich gehöre (noch) nicht in den Himmel

Wirst Du meine Hand halten,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe
Wirst du mir helfen aufzustehen,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe?
Ich finde meinen Weg durch Tag und Nacht,
denn ich weiß,
ich kann (noch) nicht im Himmel bleiben.

Die Zeit kann dich herunterziehen,
die Zeit kann dir die Knie weich machen,
die Zeit kann dir das Herz brechen
hast Du um einen Gefallen gebettelt
Jenseits der Türe, da ist Frieden,
und ich weiß ganz sicher,
dass es im Himmel keine Tränen gibt

Wirst du meinen Namen wissen,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe,
wird es wie früher sein,
wenn ich dich im Himmel wiedersehe?
Ich muss stark sein und weitermachen.
Denn ich weiß,
ich gehöre (noch) nicht in den Himmel 

 

 Ja, was bleibt den Eltern?

Ich kann nur darüber schreiben was uns bleibt und wie es uns geht.

Es gibt Tage da ist man nur traurig und weint und weint.

Dann gibt es Tage da könnte man schreien und es geht einen nur durch den Kopf ...Ich will das alles nicht, ich möchte meine Dani wieder haben, sie anfassen, streicheln, sie in den Arm nehmen, sie riechen.

Wir vermissen sie unendlich!! 

Ihr fröhliches:

"Hallo Mormie, Hallo Vatti", wenn sie zur Tür rein kam. Aber Dani kommt NIE , NIE , wieder.

Wir können und wollen es nicht glauben und schon gar nicht verstehen.

Wenn sie auch mit ihren 18 Jahren darauf bestand zu kuscheln, dann kam immer:

 " Mormie setzt dich endlich hin und kuschel mit mir".

Oder ich denke ganz oft daran, wie Dani mal zum Zahnarzt musste und ich unbedingt wieder mit musste. Ich sagte zu ihr: " Dani du kannst doch auch mal alleine gehen" Und Dani sagte wie selbstverständlich. " Mormie du wirst immer mit kommen müssen und wenn ich vierzig Jahre alt bin"... und meinen Kindern werde ich sagen: " Omi liebt es zum Zahnarzt zu gehen", deshalb kommt sie mit...

Axel und ich hatten gerade ein Paar Tage bevor der schreckliche Unfall passierte im Auto darüber gesprochen, wie schön es sein wird wenn Dani´s und Dennis Kinder bei uns im Garten herumtollen und Omi oder Opi rufen.

Auch dieses wurde uns genommen. Wir werden niemals mehr Oma oder Opa werden, da Dani unser einziges Kind war !

Ich darf Dani nie wieder eine Torte zum Geburtstag machen. Sie liebte ihre Torten, jedes Jahr auf´s neue und sie musste immer rosa sein.

Wie oft denke ich immer noch: Du musst dein Handy mit nehmen, Dani könnte es klingeln lassen, damit ich zurück rufe. Wir haben jeden Tag miteinander telefoniert. Ich vermisse es so sehr.

Ich gucke noch ganz oft auf das Handy, weil ich denke, da ist bestimmt eine SMS von Dani. Dann kommt die Realität zurück und ich könnte wieder weinen, weil es kommt keine SMS mehr, NIE mehr.

Wir haben so oft Alpträume und rufen Dani im Schlaf.

Die grausamen Gedanken, die immer wieder da sind. Hat Dani unter dem Auto gelegen und nach mir geschrien, hat sie vielleicht doch noch gelebt, obwohl uns gesagt wurde, das sie sofort tot war. Hatte sie vielleicht viel schlimmere Verletzungen, als sie uns gesagt haben?

Es sind so viele offene, quälende Fragen, die man in Wirklichkeit, vielleicht auch gar nicht beantwortet haben möchte. Wurde uns vielleicht was verschwiegen, um uns zu schützen ! Man weiß es nicht, was man will.

Immer wieder kommen so schreckliche Gedanken, die einen fast verrückt werden lassen!

Man denkt immer: Ich muss doch verrückt werden, wie sollen wir weiterleben ohne unser Kind?!

Was denken andere Menschen in unserem Umfeld?

Denken sie vielleicht, komisch das die beiden so gut damit umgehen können!

Die sind aber Tapfer!

Aber wir sind gar nicht tapfer und wir kommen auch überhaupt nicht damit klar. Wir sind innerlich zerbrochen, verzweifelt und fühlen uns hilflos!

Wir versuchen nur manchmal alles zu verdrängen um den Tag zu überstehen!

Man ist nicht nur seelisch krank, man bekommt auch immer wieder körperliche Schwierigkeiten.

Es gibt Tage wo  man einfach nicht mehr mag!

Manchmal denkt man auch: " Das ist doch alles Quatsch, das ist alles gar nicht passiert, das haben wir nur im Fernsehen gesehen, das ist nicht uns passiert. Das war nicht unsere Dani mit ihrem Dennis".

Aber es gibt auch Tage wo man sich an den Situationen auf den Bildern zurück erinnert und lacht. Aber es sind leider immer nur kurze Momente.

Es fehlt uns so sehr, wenn Dani ihre drolligen 5 Minuten hatte und so viel Blödsinn gemacht hat, das alle lachten, es gab seltene Momente wo sie nicht gut drauf war und wenn, dann konnte man sie schnell wieder da raus bekommen.

Genauso wusste Dani wie sie z.B Axel aus seiner manchmal schlechten Laune raus bekam. Sie stellte sich hinter Axel, legte ihre Hände bei ihm auf die Schultern und sagte: " Ganz ruhig Papa, Hächeln, Hächeln und tief durchatmen und schon hatte sie ihn und er musste lachen.

Aber sie konnte auch jemanden zur Weißglut treiben und das wußte sie genau, auch das gehörte zu Dani.

Wie oft denkt man, wenn ich sie doch nur noch einmal in den Arm nehmen könnte,.....Ich würde sie nie wieder loslassen. Oder ich wäre lieber an ihrer Stelle gegangen, sie hatte noch so viele Pläne, dann wird man so wütend und schreit, was hat "Dieser Mensch" uns nur angetan. Man könnte alles zertrümmern, wofür sind wir überhaupt noch da, wofür machen wir überhaupt noch irgend etwas, es ist doch eh keiner mehr da, der größte und liebste Teil von uns, ist uns genommen worden.

Wenn wir sie doch irgendwie zurück holen, oder die Zeit zurück drehen könnten um noch was zu unternehmen das ihnen nichts passiert !!

Dann denkt man, wenn Dani mich doch bloß zu sich holen würde.

Aber wir wissen genau was Dani sagen würde: " Bleibt mal schön da wo ihr seit, die Wauwis brauchen euch doch, wer soll denn auf sie aufpassen". Dani liebte die Wauwis über alles, sie hatte schon genau geplant, das 2 Körbe in Ihrer Wohnung stehen sollten, damit sie die beiden kleinen am Wochenende holen konnte.

 

An all solche Dinge denkt man immer wieder oder wenn ich Danis Lieblingsjacke anhabe, um sie ganz nah bei mir zu haben und Danis Prinzesschen (die kleine Hündin) immer völlig durch dreht und auf den Arm will, weil sie die Jacke erkennt. Sie wollte Dani nie gehen lassen, wenn sie wieder zu Dennis wollte.

Man hat nur noch die Erinnerungen und die materiellen Dinge die sie zurück ließ. Wie oft gehe ich an Danis Koffer wo ich ihre Kleidung drin habe, um ihren Duft zu riechen. Sie aber schnell wieder schließe damit der Duft nicht verloren geht.

Axel immer wieder an der Homepage sitzt und ihre Bilder anschaut, weil Dani dann sehr nah bei ihm ist und in Gedanken wieder lebt. Bis die Realität wieder da ist und er nur noch weinen kann.

Man immer darüber nach denkt warum Dani, Engel und Engelsflügel so liebte. Sie hätte im Juli einen Termin beim Tätowierer gehabt. Sie wollte sich ein Tatoo mit Engelsflügel stechen lassen.

      

 

Oder das sie immer sagte: " Ich bleib sowieso nicht lange auf der Erde". Oder: "Ich werde eh nicht alt". Sowas sagte sie immer, einfach so ohne Grund....

Diese Sätze kannte fast jeder von Dani und hat sich nichts dabei gedacht ...Heute denkt man,  - Warum hat sie sowas immer gesagt- ???

Weihnachten steht vor der Tür, die Erinnerungen kommen, man weint sehr viel, weil man an die Jahre zuvor denkt.

Als es anfing zu schneien, hat man sich nicht gefreut als die kleinen Wauwis im Schnee gespielt haben wir haben geweint, weil man sah Dani vor sich wie sie immer mit den beiden im Schnee getobt hat, sie hat es so geliebt. Sie war immer draußen wenn es schneite.

Manchmal hat sie unserer Omi (die Hundemama von den Kleinen)

einenSchneeanzug angezogen damit sie nicht frieren sollte, sie machte immer solche Faxen mit den Hunden.

ES IST SO SCHWER !!!!

 Vor allem ist es sehr schwer, wenn Menschen in unserer Umgebung, Dani und Dennis totschweigen, weil sie denken wir brechen zusammen, wenn man darüber spricht. Dabei ist das viel schlimmer und tut noch mehr weh.

 Vielleicht kann dieses Gedicht helfen uns ein wenig zu verstehen und zu fühlen.

Dieses bekam ich von meiner lieben Freundin Sylka, die auch Ihren Sohn André (26 Jahre alt) verlor, nur einige Wochen nach Dani und Dennis Tod. Er starb durch eine unerklärliche Krankheit und wurde neben Dani und Dennis beerdigt. Die drei waren befreundet.

 

Sag mir nicht:

Sag mir Bitte nicht wie ich mich fühlen soll, es sei denn, du hast auch ein Kind verloren.

Sag mir Bitte nicht, das mein gebrochenes Herz heilen wird, weil es nicht wahr ist.

Sag mir Bitte nicht, dass mein Kind an einem besseren Ort sei, obwohl es wahr ist, will ich es bei mir haben.

Sag mir bitte nicht, dass ich eines Tages die Stimme hören werde und das Gesicht sehen werde, über das Jetzt kann ich nicht hinaussehen.

Sag mir Bitte nicht, das es Zeit sei weiter zu gehen, weil ich nicht kann.

Sag mir Bitte nicht, dass ich einsehen soll, dass mein Kind weg ist, weil ich nicht aufhören kann es zu verleugnen.

Sag mir Bitte nicht, das ich für die gemeinsame Zeit dankbar sein soll, denn ich wollte mehr.

Sag mir Bitte nicht, dass ich fröhlich sein werde, sobald ich die Alte bin, ich werde es nie wieder sein.

Was du mir sagen kannst ist, dass du für mich da sein wirst, dass du mir zuhören wirst, wenn ich von meinem Kind erzähle.

Du kannst mit mir meine Erinnerungen teilen, du kannst mit mir weinen.

Und Bitte zögere nicht den Namen zu sagen, da ich mich täglich danach sehnen werde.

Freunde, Bitte erkennt, dass wir nie wieder die Alten sein werden, aber wenn ihr uns beisteht, werdet ihr vielleicht die neuen Personen mögen, die wir sein werden.

 

Frauke und Axel

Aus einem Buch:

Der Tod eines Kindes stürzt Eltern in tiefste Verzweiflung. Die Gefühle, die sie in voller Intensität erleben, sind schier unerträglich. Trauer und Angst, Schuldgefühle, aber auch Wut und Ohnmachtsgefühle angesichts der Endgültigkeit des Todes prägen den Alltag. Alle Hoffnungen und Träume für die Zukunft werden jäh zerstört. Der Sinn des Lebens scheint plötzlich verloren gegangen.

Der Verlust eines Kindes wird als so einschneidend erlebt, dass Eltern meinen, es wäre ein Stück von ihnen gestorben. Es ist ein Schmerz, der niemals aufhört.

Jeder Mensch trauert anders. Dennoch gibt es Ähnlichkeiten: Die Eltern erstarren direkt nach dem Tod des Kindes wie in einem Schock. Es wirkt ein Schutzmechanismus, der die zerstörerische Wirklichkeit von der Seele fern hält.

Erst nach längerer Zeit können Eltern beginnen, sich mit dem Verlust auseinander zu setzen. Meist dauert dies so lange, dass Menschen in ihrer Umgebung erwarten, dass der Tod langsam verarbeitet sein müsste. Das Gegenteil ist der Fall. Den Tod eines Kindes zu verkraften, dauert für manche Eltern ein Leben lang.

Viele Eltern ziehen sich zurück und isolieren sich. Sie fühlen sich unendlich einsam. Erst nach einiger Zeit können sie wieder auf andere Menschen zugehen und am Leben teilnehmen.

Es dauert viele Jahre, bis Eltern wieder einen Sinn in ihrem Leben sehen - bis sie spüren, dass ihr eigenes Leben weitergehen kann. Sie gewinnen ein neues inneres Gleichgewicht.

Das bedeutet nicht, dass sie ihr Kind vergessen haben. Die Geburtstage des verstorbenen Kindes werden weitergezählt. Erleben Eltern andere Kinder im Alter ihres toten Kindes, denken sie unwillkürlich daran, wie es nun wohl aussähe, welche Fähigkeiten es hätte ... Das gestorbene Kind fehlt in der Familie. Das bleibt so.

 

Mitmenschen, nehmt uns trauernde Eltern an

Geht behutsam mit uns um, denn wir sind schutzlos.
Die Wunde in uns ist noch offen und weiteren Verletzungen preisgegeben.
Wir haben so wenig Kraft, um Widerstand zu leisten.

Gestattet uns unseren Weg, der lang sein kann.
Drängt uns nicht, so zu sein, wie früher, wir können es nicht sein.
Denkt daran, dass wir in Wandlung begriffen sind.
Lasst Euch sagen, dass wir uns selbst fremd sind.
Habt Geduld!

Wir wissen, dass wir Bitteres in Eure Zufriedenheit streuen,
dass Euer Lachen ersterben kann, wenn Ihr unser Erschrecken seht,
dass wir Euch mit Leid konfrontieren, dass Ihr vermeiden möchtet.

Wenn wir Eure Kinder sehen, leiden wir.
Das "Nie mehr" ist wie ein Schrei in uns, der uns lähmt.
Wir müssen die Frage nach dem Sinn unseres Lebens stellen.
Wir haben die Sicherheit verloren, in der Ihr noch lebt.

Ihr haltet uns entgegen: auch wir haben Kummer!
Doch wenn wir Euch fragen, ob Ihr unser Schicksal tragen möchtet,
erschreckt Ihr.
Aber verzeiht: unser Leid ist so übermächtig, dass wir oft vergessen,
dass es viele Arten von Schmerz gibt.

Ihr wisst vielleicht nicht, wie schwer wir unsere Gedanken sammeln können.
Unsere Kinder begleiten uns.
Vieles, was wir hören, müssen wir auf sie beziehen.
Ihr vergangenes Leben mit uns zwingt uns zum Vergleich.
Wir hören Euch zu, aber unsere Gedanken schweifen ab.

Nehmt es an, wenn wir von unseren Kindern und unserer Trauer
zu sprechen beginnen, wir tun nur das, was in uns drängt.
Wenn wir Eure Abwehr sehen, fühlen wir uns
unverstanden und einsam.
Lasst unsere Kinder bedeutend werden für Euch.

Teilt mit uns den Glauben an sie.
Noch mehr wie früher sind sie ein Teil von uns.
Mag sein, das wir sie vollendeter machen, als sie es waren,
aber Fehler zuzugestehen fällt uns noch schwer.
Zerstört nicht unser Bild! Glaubt uns, wir brauchen es so!

Versucht, Euch in uns einzufühlen.
Glaubt daran, dass unsere Belastbarkeit wächst.
Glaubt daran, dass wir eines Tages mit
neuem Selbstverständnis leben werden.
Euer "Zutrauen" stärkt uns auf diesem Weg.

Wenn wir es geschafft haben, unser Schicksal anzunehmen,
werden wir Euch freier begegnen.
Jetzt aber zwingt uns nicht mit Wort und Blick,
unser Unglück zu leugnen.
Wir brauchen Eure Annahme.
Vergesst nicht: wir müssen so vieles von neuem lernen,
unsere Trauer hat unser Sehen und Fühlen verändert.

Bleibt an unserer Seite!
Lernt von uns für Euer eigenes Leben.


Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des
Bundesverband Verwaiste Eltern (
www.veid.de).

 

Liebe Dani wir vermissen dich so sehr !!! 

Es ist Winter bei Dani und Dennis !

24.12.09 Heiligabend  Wir waren mit der Familie bei Dani und Dennis und haben einen Zweig aus unserem Weihnachtsbaum zum Grab gebracht, so sind Sie bei uns und wir bei Ihnen ! An dem Baum wo nun der Zweig fehlt haben wir ein Bild von Dani aufgehängt.

Kleine Maus, wo immer du bist, wir wünschen Dir und deinem Dennis ein gesegnetes Weihnachten !

 

 

24.12.09 Weihnachten.

An diesem Tag sind wir Nachmittags zu Dennis Eltern gefahren um auch ihnen ein bißchen Trost und Kraft zu schenken, damit sie auch, wie wir, die Tage so gut wie es geht überstehen können.

Um ein bisschen Freude zu schenken, haben wir ihnen das Video von unserem Teichbau gebracht. Dani und Dennis sind auf dem Video und es war sehr lustig als die beiden bei der Arbeit dabei waren.

Anschließend sind wir zu Danis Patentante Rita und Bubi gefahren, um auch ihnen frohe Weihnachten zu Wünschen.

Die Stimmung war sehr bedrückt, weil es Rita sehr, sehr schlecht ging. Wir haben uns dann auch von Rita verabschiedet, wir mußten davon ausgehen, das wir sie das letzte mal sahen. Am nächsten Morgen war es dann auch soweit, sie verstarb am frühen Morgen, am ersten Weihnachtstag.

 

25.12.2009  - Heute starb nun auch  Rita, Dani's Patentante und gute Freundin. Der Krebs hat wieder mal gesiegt!

06.01.2010  - Heute haben wir nun Rita zu Grabe getragen, möge es ihr nun besser gehen, dort wo sie nun ist !

Das Urnengrab von Rita, seht ihr oben links auch ein Gesicht im Schnee neben der Schleife ??

Nach dem Besuch bei Rita und Bubi sind wir dann zu Britta und der ganzen Familie gefahren, wir haben uns alle dort getroffen. Alle meine Geschwister außer mein Bruder aus Portugal waren da.

Darüber waren wir ganz froh, weil so war man ja doch etwas abgelenkt.

Wir möchten uns hier auch nochmal ganz herzlich bei meinen Geschwistern mit Familie und Mama und Werner bedanken.

Ganz besonders bei dir Britta und Hans Jürgen, für den schönen Abend und die viele Arbeit die ihr so selbstverständlich gemacht habt.

                                             Danke !

Das ganze Fest war trotzdem doch sehr überschattet und es flossen immer wieder Tränen, es war wieder so schwer.

Wir hatten einen Zweig aus unserem wie auch aus Britta´s Tannenbaum gesägt und zum Grab gebracht, dort haben wir alle zusammen auch noch ein Weihnachtslied für die beiden gesungen, es war so schön, aber es tat auch sehr weh.

Denn nie wieder sind die beiden an diesem Tag dabei.

Die ganze Weihnachtszeit war so schwer und hat viele traurige Tage gebracht, immer wieder sah man Bilder wie fröhlich Weihnachten immer war und wie sehr Dani die Zeit geliebt hat, einen Tag vor Weihnachten war Dani immer so aufgeregt, dass sie die ganze Nacht nicht schlafen konnte.

Wir haben es geliebt unsere kleine Maus zu verwöhnen und Heute, darf man es nicht mehr.

Heute kann man ihr nur noch ein paar schöne Blumen bringen, man darf ihr fröhliches lächeln nicht mehr sehen, wenn sie sich über die Geschenke gefreut hat.

Es bleibt nur Traurigkeit !

 Frauke und ich haben unsere Lieblingsbilder von Dani auf einen Edelstahlanhänger lasern lassen. So haben wir sie immer bei uns!

31.12.09 Sylvester

Dieser Tag war einfach nur schrecklich.

Wir waren allein zu Hause, wie auch Meike und Mannfred.

Wir hatten nicht das Bedürfnis zu feiern, weil für uns gab es keinen Grund diesen Jahresabschluss zu feiern.

Dieses Jahr war das grausamste und schrecklichste Jahr, was einem Menschen passieren kann.

Es ging uns beiden sehr schlecht den ganzen Tag lang, bis in die Nacht.

Ich habe den ganzen Tag geweint und habe immer wieder nur gedacht.

WARUM, WARUM

müssen wir das alles durch machen, warum durften wir unsere kleine Maus nicht behalten.

Ich weiß das uns niemand diese Fragen beantworten kann, aber sie sind immer wieder da.

Wenn irgend jemand denkt das es uns mit der Zeit besser geht, der denkt ganz falsch. Es geht uns von Tag zu Tag schlechter, weil wir Dani immer mehr vermissen, es tut immer mehr weh und das Herz wird immer schwerer.

   Dani wir vermissen dich unendlich !!   

 Wenn jemand eine Kerze für Dani und Dennis anzünden möchte, kann man es hier: Kerze für Dani & Dennis (Einfach anklicken)

 

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